Der Verein

Geschichte des Vereins

Wir haben am 19.05.2014 mit 7 Gründungsmitgliedern den Hospizverein Zum Regenbogen gegründet und sind seit dem 01.09.2014 im Vereinsregister des Amtsgerichtes Dortmund eingetragen.

Im Vorfeld sammelten wir viele Informationen persönlich, im Internet, in Hospizen. Unsere ersten Schritte in der Öffentlichkeit waren:

Im Oktober 2013 hatten wir ein erstes Gespräch mit unserem Brügermeister Herrn Mario Löhr, um zu klären, ob wir mit dem Projekt ein Hospiz zu bauen willkommen sind.

Am 7 November 2013 gab es ein erstes Gespräch mit der ambulanten Hospizgruppe Selm/Olfen mit Frau Dworaczyk.

2014 Besuch der Anwaltskanzlei Essmeier in Bochum, um die rechtlichen Fragen zu klären.

Vorstellung bei VDAB, Verband Deutscher Alten und Behindertenhilfe, deren Begleitung beim Aufbau des Hospizes durch rechtliche Unterstützung wichtig wurde.

Im März Besuch beim Palliativ Dachverband Ahlen.

Im März fand ein Gespräch mit Herrn Dahlhaus von der Heimaufsicht in Unna statt, die für die Endabnahme des Hospizes zuständig sind.

Zwischenzeitlich haben wir Kontak zum Hospiz St.Elisabeth in Dortmund Westrich und dem Hospiz zum heiligen Franziskus in Recklinghausen aufgenommen, die uns beide Hilfe bei Fragen zugesichert haben.

Im August waren wir beim Wirtschaftsbund (WIBU) in Münster, die uns die Planung und Kostenübersicht der Inneneinrichtung erstellt haben.

Im Oktober stellten wir unser Projekt bei Herrn Pfarrer Themann (kath.Kirche) und Herrn Pfarrer Sonntag (ev. Kirche) vor.

Im November gab es ein Gespräch mit dem Palliativnetzwerk Lünen, mit Dr. Lux.

Ebenfalls im November hatten wir einen Stand auf dem Selmer Adventsmarkt, wo wir über unsere Projekt infomiert, Broschüren verteilt und Spenden gesammelt haben.

Im Dezember gab es ein zweites Treffen mit dem Vorstand der ambulanten Hospizgruppe Selm/Olfen.

Im Januar 2015 fand ein Treffen mit dem ambulanten Hospizverein Lünen statt.

Im Februar lud Pfarrer Sonntag von der ev. Gemeinde Selm zum Sozialgespräch ein, wo wir unser Projekt vorstellen durften.

Im März bot uns Pfarrer Themann an  uns auf der Internetseite St. Ludger zu präsentieren. Herr Wiegard  stiftete die Internetseite und übernahm deren Einrichtung.

Ebenfalls im März gab es ein weiteres Treffen mit der ambulanten Hospizgruppe Selm/Olfen.

Im April erstellte Frau Büschgens, zweite Vorstizende unseres Hospizvereins, eine Bedarfsermittlung über benötigte Hospizbetten im Kreis Unna.

Im Juli bekam der Verein ein neues Logo. Dieses wurde von der Webdesignerin Frau Daldrup kostenfrei für uns entworfen.

Im November wurde ein Gespräch mit Herrn Bügermeister Mario Löhr bezüglich eines geeigneten Grundstücks geführt.

Im Februar 2016 wurde uns ein passendes Grundstück von der Stadt Selm angeboten. Es befindet sich in Bork am Dieselweg und ist 4000 qm groß.

Im Mai waren wir ein Wochenende in der Gärtnerei Lohmann und haben Kaffee und Kuchen verkauft. Der Erlös kam dem Hospizverein zu Gute.

Im August und September gab es Gespräche mit dem Bauamt.

Im Oktober besuchten wir noch einmal den Wirtschaftsbund in Münster.

Im November waren wir wieder auf dem Selmer Weihnachtsmarkt, wo wir  wieder über unser Projekt informiert, Broschüren verteilt, Gespräche geführt und Spenden eingenommen haben.

Zur Zeit befinden sich unsere Unterlagen beim Architekten der die Bauzeichnung für das Bauamt erstellt.

Aufgrund der Zeitungsartikel im Dezember und Januar laufen viele Gespräche mit Ehrenamtlichen Helfern, die sich gemeldet, und uns ihre Unterstüzung angeboten haben.

Wir möchten allen danken die uns auf unseren Weg unterstützt haben durch Spenden, Ideen, Informationen und Hilfen bei schwierigen Aufgaben.

Wir danken Herrn  Pfarrer Themannn, Herrn Wiegard, Herrn Bürgermeister Mario Löhr, dem Hospiz St. Elisabeth in Dortmund und dem Franziskus Hospiz in Recklinghausen für ihre immerwährende Unterstützung und Begleitung.